Mister Aussichtslos

Heute gibt es eine neue Kategorie auf meinem Blog. Ich möchte nun auch ab und zu über Bücher berichten. Los geht’s dabei mit einem Exemplar aus dem Jahr 2005 mit dem Titel Mister Aussichtslos: 12 Männertypen, die Sie sich sparen können. Hier erstmal ein paar wichtige Daten:

Titel: Mister Aussichtslos – 12 Männertypen, die Sie sich sparen können
Autorin: Beatrice Poschenrieder (Partnerschafts- und Sexualtherapeutin)
Verlag: Eichborn AG
Erscheinungsjahr: 2005 (September)
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 246
Zum Kauf kann ich nicht viel sagen, da ich mir das Buch von meiner Cousine geliehen hatte.

Cover: Das Cover ist sehr bunt und zeigt Frösche auf unterschiedlich farbigen Rechtecken. Im unteren Teil des Buches steht auf gelbem Hintergrund der Name der Autorin und der Titel des Buches. Ganz unten, ziemlich mittig, ist das Logo des Verlags aufgedruckt. Ich persönlich finde das Cover nicht so ansprechend, aber mir ist der Inhalt auch wichtiger als das Aussehen des zugeklappten Buches.

Mister Aussichtlos

Inhalt: Es geht hier um 12 Männertypen, bei denen man eigentlich schon gleich am Anfang merkt, dass sie spezielle „Eigenarten“ haben, die eine Beziehung aussichtslos machen. Die Geschichten sollen auf wahren Begebenheiten basieren. Allerdings wurden sie hier in Romanform so erzählt, als hätte sie eine Frau allein erlebt. Julia ist hier die Hauptperson, die alle 12 Männertypen übersteht. Oft schafft sie es erst spät, sich von dem Mann zu trennen. Ihren beiden besten Freundinnen erzählt sie alles, was sie erlebt und sie stehen ihr mit Rat und Tat zur Seite. Nach jeder Beziehung gibt „Doc Beatrice“ ihre fachliche Meinung zu dem jeweiligen Männertyp. Um folgende Männertypen geht es: – Der Geizige – Der Egomane – Der Pseudorebell – Das Muttersöhnchen – Der Freiheitskämpfer (Bindungsangst) – Der Neurotiker – Der Kotzbrocken – Der Gebundene – Der Beziehungssüchtige – Der Sexbessene – Der Casanova – Der Psycho

Meine Meinung: Mir gefällt das Buch sehr gut, man kann es kaum aus der Hand legen und es hat einen lockeren Sprachstil. Hier und da sind auch witzige Passagen eingebaut, bei denen es unmöglich ist, nicht zu lachen. Auch die fachliche Meinung der Therapeutin passt gut dazu. Bei vielen Geschichten erkennt man sich oder seine Ex-Partner ganz oder teilweise wieder, was es noch schwerer macht, das Buch wieder zur Seite zu legen. Zwar gibt es sicherlich auch unerträgliche Frauentypen, aber auch Julia ist nicht perfekt. Auch sie macht Fehler. Die Protagonistin wird nicht als perfekte Frau dargestellt, was sie sehr sympathisch macht. Fazit: Das Buch ist uneingeschränkt weiter zu empfehlen und bekommt von mir die Bestnote (5 Sterne). Es regt zum Nachdenken an und lässt einen auch mal schmunzeln. Durch die lockere Schreibweise ist das Werk leicht zu lesen.

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