Keiner wie er

Im März 2016 habe ich mir auf der Leipziger Buchmesse ein Buch mit zwei Fortsetzungen gekauft. Im April des gleichen Jahres habe ich das erste Buch (Keine wie Sie) gelesen und heute gibt es meine Rezension zu Teil Zwei Keiner wie Er.

Titel: Keiner wie Er
Genre: Liebesroman
Autor: Kera Jung
Verlag: A.P.P. Verlag
Erscheinungsjahr: 2013
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 291
Kauf: Das Buch kostet 10.99€

Cover: In etwas dunkleren Farben als Band 1 ist dieses Cover gehalten. Man sieht erneut, wie ein junges Paar Händchen hält. Diesmal stehen beide eng beieinander und zum Leser gewandt. Wieder sind die beiden nicht komplett zu erkennen. Man sieht nur jeweils einen Teil des Beines und des Oberkörpers, sowie die Arme. Auf und unter den Händen steht der Titel des Buches in goldener Schrift. Der Name der Autorin befindet sich oben rechts, weiße Schrift mit schwarzer Kontur (wie bei Band 1). Unten links ist das Logo des Verlags zu finden, diesmal in Weiß. Mir gefällt das Cover, außerdem passt es optisch gut zu Band 1. Man erkennt auf den ersten Blick, dass es sich hier um eine Reihe handelt.

Keiner wie er

Inhalt: Zehn Jahre sind vergangen, seit Daniel Tina verlassen hat. Jeder ist seinem eigenen Leben nachgegangen. Doch war es ohne einander überhaupt ein richtiges Leben!? Die beiden treffen sich eher zufällig nach dieser langen Zeit wieder. Daniel wird sofort klar, dass Tina sich sehr verändert hat, aber dennoch die Frau seines Lebens ist. Tina dagegen empfindet mehr Ablehnung für Daniel, als alles andere. Doch so leicht gibt Daniel nicht auf. Auf sehr unkonventionelle Weise versucht er zu ihr durchzudringen. Doch ob er es schaffen wird und ihre alten Gefühle für ihn wieder aufleben ist fraglich.

Meine Meinung: Ich habe dieses Buch verschlungen – noch mehr als Band 1. Ganze 6 Tage habe ich für diesen Roman gebraucht und das ist für mich super wenig, ja schon bald ein Rekord! Ich habe anschließend gleich mit Teil 3 begonnen, weil ich einfach nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Ich wollte einfach wissen, was für verrückte Ideen Daniel als nächstes hat und wie Tina wohl darauf reagieren wird.  Der lockere und freche Schreibstil aus Band 1 ist geblieben und hat mir wieder besonders gut gefallen.  Ich finde auch, dass sich der Wortschatz verbessert hat, ständige Wortwiederholungen oder immer gleiche Beschreibungen sind mir nicht mehr aufgefallen. Zwar liest man des Öfteren noch das Wort „verdammt“ und auch Daniel wird noch häufiger als „Prof“ bezeichnet, aber es kommt nicht mehr so geballt und stört daher gar nicht. Auch die Fehlerquote an fehlenden oder doppelten Wörtern ist besser geworden. Ich kann mich spontan nur an etwa 3 Stellen erinnern, bei denen mir etwas in dieser Art auffiel.
Das Buch hat mich einfach mitgerissen und sprachlich war es viel besser, als Band 1. Die 5 Sterne hat dieses Buch auf jeden Fall verdient!

[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

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