Der Dämon von Naruel: Der Berg der Elemente

Über eine gute Freundin fand ich zu dem Buch von Janine Prediger „Der Dämon von Naruel: Der Berg der Elemente“. Es ist der erste Teil einer Fantasy Reihe. Die Freundin hat das Buch auch gelesen und es mir empfohlen. Also habe ich es mir gekauft und innerhalb von nur 5 Tagen durchgelesen.

Titel: Der Dämon von Naruel: Der Berg der Elemente
Genre: Fantasy
Autor: Janine Prediger
Verlag: Books on demand
Erscheinungsjahr: 2016
Format: E-Book
Seitenanzahl: 288
Kauf: E-Book: 2,99 / Taschenbuch 12,95€

Cover: Das Cover ist sehr dunkel. Hintergründig ist es schwarz mit dunkelgrünem Akzent hinter der Schrift. In der Mitte prangt das riesige Auge eines Dämons, dessen Pupille rot ist und außerdem die Form einer Sonne hat. Über diesem Auge steht der Name der Autorin und unter dem Auge der Titel „Der Dämon von Naruel“. Unter dem Titel befindet sich der Untertitel und ganz unten am Cover steht das Genre. Allgemein finde ich das Cover schön, auch wenn es dunkel ist. Es spiegelt das Genre und den Inhalt des Buches wieder: dunkel und nichts mit lieblicher Romantik.

Inhalt: Pan ist ein Mensch und lebt in der Welt Naruel. Sie wird als junges Kind von fischähnlichen Wesen, die regelmäßig ihr Dort heimsuchen, gefangen genommen. In dessen Obhut wird sie als Kriegerin ausgebildet, ist aber dennoch eine Gefangene. Pan verbringt ihre Kindheit dort unter schäbigen Umständen. Sie packt ihren Mut und ihre Beine in die Hand und lehnt sich auf. Dabei gelingt es ihr zu fliehen. Pan muss sich nun in der Wildnis zurechtfinden und überleben. Dabei stößt sie auf eine legendäre Pflanze, dessen Geheimnis sie nur erahnen kann. Ihre Reise setzt sie fort. Dabei hat sie von der Prophezeiung gehört mit der sie unweigerlich verbunden ist. Sie soll die Welt vor einem bösen Dämon retten. Pan muss zum Berg der Elemente, um Antworten zu bekommen und dabei lauern viele Gefahren und Abenteuer zu gleich.

Meine Meinung: Ich finde das Buch sehr gelungen. Der Roman ist fantasievoll geschrieben, auch wenn er an einigen Stellen sehr brutal ist und sehr viel Gewalt zeigt. Das muss man einfach mögen, sonst verliert man sicher schnell die Lust daran, zu erfahren, ob und wie Pan den Berg der Elemente findet und überwindet. Mich hat es etwas gestört, dass Pan oft denkt, dass sie jetzt stirbt und dass das gleich ihr Ende sein wird, dabei übersteht sie die bedrohlichen Gefahren doch immer wieder. Das kam meiner Meinung nach einfach viel zu oft im Buch vor. Was dazu führte, dass spätere dieser Momente vorhersehbar waren.
Mir gefällt besonders der Schreibstil der Autorin.  Sie hat den Dreh raus, wie man bildliche Vergleiche einflechtet und sie hat eine schöne Art Dinge darzustellen.  Die Geschichte um Pan lässt sich gut und flüssig lesen. Ich freue mich daher auf Band 2, denn ich will unbedingt wissen, wie es mit Pan weitergeht. Bis auf den einen Kritikpunkt finde ich das Buch sehr gelungen und lesenswert, daher vergebe ich 4,5 Sterne.

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